Rohstoffe und die chinesische IT-Industrie

In dieser Zusammenfassung handelt es sich um Rohstoffe und die chinesische IT-Industrie.

Wie wir wissen, wird ein Großteil der Produkte, welche wir heute in Geschäften kaufen, in China produziert. Das Land ist im Produzieren derzeit Spitzenreiter. Was wir jedoch vielleicht nicht wissen, ist, dass dort am meisten elektronische Geräte, wie zum Beispiel Computer oder Handys hergestellt werden. Dafür müssen aber auch Rohstoffe herbeigeschafft werden.

Diese werden zum Beispiel in Ghana gewonnen. In dem afrikanischen Land spielt vor allem Gold eine große Rolle. Die Arbeit, welche hier durchgeführt wird, um den Rohstoff zu bekommen, wird als sogenannte Galamsey-Arbeit bezeichnet. Das BIP/ Kopf betrug 2015 zirka 4.070$, während es in Österreich 47.510$ waren. Außerdem hat Ghana wenig Arbeitsplätze, weshalb ein Großteil der Bevölkerung auch Bauern sind.

Nun aber zur chinesischen IT-Industrie. Was dort oft umstritten ist, ist, dass den Arbeitern keine Schutzkleidung zur Verfügung gestellt wird, wodurch auch meistens Gesundheitsrisiken bestehen. Falls also ein Arbeiter oder eine Arbeiterin an Blutkrebs erkranken sollte, wäre dieser nicht mehr heilbar. Desweiteren wird erwähnt, dass ein Mensch, welcher in einer IT-Fabrik tätig ist, etwa das Minimalgehalt bekommt, was nicht gerade viel ist. Daher ist nur wenig für die Person leistbar. Ein Großteil der Arbeiter sind Frauen. Falls Überstunden bezahlt werden, machen sie meist diese, um ihre Familien ernähren zu können. Normalerweise wird 12 Stunden pro Tag gearbeitet, und das 6 Tage die Woche! 4 Tage pro Monat können sich die Arbeiterinnen, beziehungsweise die Arbeiter Urlaub nehmen. Die Gewerkschaften sind nicht wirklich für die Menschen in den Fabriken da, sondern halten sich an die Regierung. Falls eine tätige Person ihre eigene Gewerkschaft gründen will, drohen dieser bis zu 7 Jahre Haft, da dies am Arbeitsplatz untersagt ist. Außerdem verwaltet die Regierung alle Netzwerke.

Meistens bekommt man diese schlechten Umstände jedoch nicht zu hören, wenn man zum Beispiel in Europa lebt. Deshalb ist es wichtig, solche Informationen weiterzuleiten, damit sich endlich etwas ändert.

Swoboda Laura, 5cg, 25.03.2020

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